Wie du Anreise, ÖV und Bergregionen clever miteinander verbindest.
Die Schweiz ist klein, aber dicht. Innerhalb weniger Stunden wechselst du von der Stadt ins Hochgebirge. Wer den öffentlichen Verkehr clever nutzt, erreicht fast jeden Wanderausgangspunkt, ohne sich um Parkplätze oder Passstrassen zu kümmern.
Das Schweizer ÖV-Netz gilt als eines der dichtesten der Welt. Züge, Postautos und Bergbahnen sind aufeinander abgestimmt und bringen dich oft bis zum Wegweiser am Wanderstart.
Wer länger unterwegs ist, sollte ausserdem die Zahlungsmittel in der Schweiz kennen, denn auf abgelegenen Berghütten zählt oft nur Bargeld.
Eine Tour muss nicht am Ausgangspunkt enden. Dank des Netzes kannst du über einen Pass wandern und auf der anderen Seite mit Bahn oder Bus zurückkehren. Das eröffnet ganz neue Routen, etwa eine mehrtägige Hüttentour im Engadin oder eine Etappe auf der Via Alpina quer durch die Alpen.
In der Schweiz endet kein Wanderweg an einer Sackgasse, solange ein Postauto fährt.
Plane die letzte Verbindung des Tages ein, denn am Abend wird der Takt dünner. Wer flexibel reist, kombiniert mehrere Regionen zu einer einzigen, abwechslungsreichen Reise.
Die Schweiz belohnt, wer ohne Auto reist. Mit dem ÖV als Rückgrat erreichst du Ausgangspunkte, sparst Stress und kannst Touren von Tal zu Tal verbinden, die mit dem Wagen kaum möglich wären.